Unsere Veranstaltungen

Ort der Ideen

Nichts ist so wertvoll wie Austausch. Mit Menschen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Und mit Akteuren aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Sie bringen vielfältige Facetten und das Wichtigste mit ein: neue Perspektiven. Die Baden-Badener Unternehmer Gespräche sind der Ort dafür.

Wissen, Perspektiven und Austausch

Zweimal im Jahr – im Frühjahr und im Herbst – finden die Baden-Badener Unternehmer Gespräche statt. Im Zentrum steht der direkte, persönliche Austausch mit hochrangigen Speakern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kultur.
Seit Jahrzehnten hat sich dieses einfache und doch anspruchsvolle Format bewährt, um Wissen zu vermitteln, Perspektiven zu erweitern und Führungsfähigkeiten zu stärken.

Im regen Austausch entwickeln die Teilnehmenden in den drei Wochen, die die Gespräche dauern, gemeinsam einen vorausschauenden Blick auf ihre Verantwortung als Wirtschaftsführende. Vorträge von inspirierenden Speakern geben Impulse für Diskussionen und Reflexionen.
Jeder Termin wird individuell gestaltet und gliedert sich doch stets in sieben Themenbereiche:

Strategische Unternehmensentwicklung
Strategische Unternehmensentwicklung

Strategische
Unternehmensentwicklung

Unternehmensführung
Unternehmensführung

Unternehmensführung

Talent-, Wissens- und Changemanagement
Talent-, Wissens- und Changemanagement

Talent-, Wissens- und Changemanagement

Innovation und Produkt
Innovation und Produkt

Innovation und Produkt

Unternehmenskultur, Kommunikation und Marke
Unternehmenskultur, Kommunikation und Marke

Unternehmenskultur, Kommunikation und Marke

Verantwortung
Verantwortung

Verantwortung

Gesamtwirtschaft, Politik und Gesellschaft
Gesamtwirtschaft, Politik und Gesellschaft

Gesamtwirtschaft, Politik und Gesellschaft

Unsere Speaker

Unmittelbarkeit und persönliche Offenheit prägen unsere Gesprächskultur. Dafür stehen nicht zuletzt unsere Speaker. Sie sind Entscheiderinnen und Entscheider, sind führend in ihrem jeweiligen Fach und haben langjährige Führungs­erfahrung auf höchster Ebene. Sie kommen aus Wirtschaft, Politik und staatlichen Institutionen sowie aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. In ihrer Vielfalt repräsentieren sie Organisationen und Akteure, die in besonderer Weise Verantwortung tragen, und das ganze Spektrum der Anforderungen und Meinungen, mit denen sich Wirtschaftsführende heute auseinandersetzen müssen.

Eine Auswahl der Mitwirkenden der letzten Jahre finden Sie hier.

Alle
Wirtschaft
Politik und Öffentlichkeit
Gesellschaft und Kultur
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Wirtschaft

  • Frank Appel, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Post AG
  • Simone Bagel-Trah, Vorsitzende des Aufsichtsrats, Henkel AG & Co. KGaA
  • Oliver Bäte, Vorsitzender des Vorstands, Allianz SE
  • Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland GmbH
  • Alexander Birken, Vorsitzender des Vorstands, Otto Group
  • Sophie Boissard, CEO, Korian Group
  • Frank Briegmann, President and CEO, Universal Music Entertainment GmbH
  • Thomas Buberl, CEO, AXA Group
  • Saori Dubourg, Mitglied des Vorstands, BASF SE
  • Christina Foerster, Mitglied des Vorstands, Chief Customer Officer, Deutsche Lufthansa AG
  • Béatrice Guillaume-Grabisch, Vorsitzende des Vorstands, Nestlé Deutschland AG
  • Angela Titzrath, CEO Hamburger Hafen und Logistik AG
  • Oliver Heckmann, Vice President, Google Inc.
  • Timotheus Höttges, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Telekom AG
  • Dirk Hoke, CEO, Airbus Defence and Space GmbH
  • Julia Jäkel, Vorsitzende des Vorstands, Gruner + Jahr AG und Co. KG
  • Friedrich P. Joussen, Vorsitzender des Vorstands, TUI AG
  • Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands, Siemens AG
  • Alex Karp, Vorsitzender des Vorstands, Palantir Technologies
  • Susanne Klatten, Geschäftsführerin, SKion GmbH
  • Christian Klein, Mitglied des Vorstands, SAP SE
  • Markus Krebber, Vorsitzender des Vorstands, RWE AG
  • Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender, Sartorius AG
  • Christian Kullmann, Vorsitzender des Vorstands, Evonik Industries AG
  • Miriam Meckel, Gründungsverlegerin der crossmedialen Digitalplattform ‚Ada‘
  • Martina Merz, Vorsitzende des Vorstands, thyssenkrupp AG
  • Hildegard Müller, Mitglied des Vorstands, innogy SE
  • Tina Müller, Mitglied des Vorstands, Adam Opel AG
  • Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO, Merck KGaA
  • Thomas Rabe, Vorsitzender des Vorstands, Bertelsmann SE & Co. KGaA
  • Anke Schäferkordt, Co-CEO RTL Group und CEO, Mediengruppe RTL Deutschland
  • Mark Ulf Schneider, Vorsitzender des Vorstands, Fresenius SE & Co.
  • Felix Haas, Entrepreneur, Investor and Chairman of Bits & Pretzels
  • Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands, Lufthansa AG
  • Johannes Teyssen, Vorsitzender des Vorstands, E.ON AG
  • Stefan Träger, Vorsitzender des Vorstands, Jenoptik AG
  • Theodor Weimer, CEO, Deutsche Börse AG
  • Hiltrud Werner, Mitglied des Vorstands, Volkswagen AG
  • Stefan Bernhard Wintels, Vorsitzender des Vorstands, KfW Bankengruppe
  • Markus Witte, Gründer, Gesellschafter, Executive Chairman, Babbel GmbH
  • Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands, Daimler AG

Politik und Öffentlichkeit

  • Susanne Baumann, Staatssekretärin, Auswärtiges Amt
  • Andrew Bailey, Chief Executive Officer Financial Conduct Authority, Bank of England
  • Franziska Brantner, Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  • Damian Böselager, MdEP
  • Nadia Calviño, Vice-President and Minister for Economy and Digitalization, Spanien
  • Thomas de Maizière, Bundesminister des Inneren
  • John B. Emerson, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika
  • João Galamba, Minister of Infrastructure of the Portuguese Republic
  • Steffen Harbarth, Präsident Bundesverfassungsgericht
  • Christiane Hoffmann, Erste Stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung
  • Amadou Hott, Former Minister of Economy, Planning and International Cooperation/ Senegal, former Vice President of the African Development Bank’s Power, Energy, Green Growth and Climate Change Complex
  • Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel
  • Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD
  • Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes
  • Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
  •  Johannes Laitenberger, Generaldirektor, Generaldirektion für Wettbewerb der EU-Kommission
  • Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Ludwig Leinhos, Inspekteur des Cyber- und Informationsraums der Bundeswehr
  •  Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP
  • Lord Peter Mandelson, First Secretary of State, Lord President of the Council
  • Katja Mast, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, SPD-Bundestagsfraktion, Berlin
  • Mario Monti, ehem. Ministerpräsident der Italienischen Republik
  • Mateusz Morawiecki, Vize-Premierminister, Wirtschafts- und Finanzminister der Republik Polen
  • Andreas Mundt, Präsident, Bundeskartellamt
  • Claudia Plattner, Präsidentin, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Günther Oettinger, EU-Kommissar, Europäische Kommission
  • Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
  • Wolfgang Schäuble, Bundesminister für Finanzen
  • Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstands, Bundesagentur für Arbeit
  • Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank
  • Olaf Scholz, Bundeskanzler
  • Jens Spahn, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen
  • Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen
  • Katrin Suder, Staatssekretärin, Bundesministerium der Verteidigung, Berlin
  • François Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France
  • Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Andreas Voßkuhle, Präsident, Bundesverfassungsgericht
  • Andrew Bailey, Chief Executive Officer Financial Conduct Authority, Bank of England
  • Joshua Wong, Dissident, Studentenaktivist und Politiker

Gesellschaft und Kultur

  • Gerald Knaus, Founding Chairman, European Stability Initative (ESI)
  • Christiane Benner, Zweite Vorsitzende, IG Metall
  • Thilo Bode, Gründer und Geschäftsführer, foodwatch international
  • Dr. Brigitte Knopf, Secretary General, Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH
  • Paul Drechsler, CBE, President, Chamber of British Industry and Chairman, Bibby Line Group
  • Pascale Ehrenfreund, Vorsitzende des Vorstands, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
  • Felix Falk, Geschäftsführer, game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.
  • Clemens Fuest, Präsident, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
  • Marcel Fratzscher, Präsident, DIW Berlin
  • Olga Grjasnowa, Schriftstellerin, Universität für angewandte Kunst Wien
  • Rainer Hoffmann, Vorsitzender, Deutscher Gewerkschaftsbund
  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetags
  • Karl-Heinz Kamp, Präsident, Bundesakademie für Sicherheitspolitik
  • Ingo Kramer, Präsident, BDA
  • Ivan Krastev, Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies Sofia
  • Klaus-Dieter Lehmann, Präsident, Goethe-Institut e.V.
  • Holger Münch, Präsident, Bundeskriminalamt
  • Sir Robin Niblett, PhD, Director and Chief Executive The Royal Institute of International Affairs, Chatham House
  • Angelika Nußberger, Richterin, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
  • Felix Pirson, Direktor, Deutsches Archäologisches Institut, Istanbul
  • Hartmut Rosa, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • José Ángel Sánchez, Vorsitzender des Vorstands, Real Madrid
  • Hans Joachim Schellnhuber, Direktor, Institut für Klimafolgenforschung Potsdam
  • Gerhard Schick, Vorstand der Bürgerbewegung Finanzwende e.V.
  • Helmut Schönenberger, CEO, UnternehmerTUM
  • Hans Schöpflin, Vorsitzender des Vorstands, Schöpflin Stiftung
  • Martin Stratmann, Präsident, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
  • Michael Vassiliadis, Vorsitzender, IG Bergbau, Chemie, Energie
  • Katrin Vernau, Intendantin, rbb
  • Marion A. Weissenberger-Eibl, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe
  • Michael Werz PhD, Senior Fellow, Center for American Progress
  • Zifan Yang, Die Zeit
  • Ingo Zamperoni, Autor, Journalist und Moderator der Tagesthemen, NDR

Die genannten Positionen beziehen sich auf den Zeitpunkt der letzten Mitwirkung an den
BBUG; einige der Gäste haben mehrfach an den BBUG mitgewirkt.

Wirtschaft

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Wirtschaft

  • Frank Appel, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Post AG
  • Simone Bagel-Trah, Vorsitzende des Aufsichtsrats, Henkel AG & Co. KGaA
  • Oliver Bäte, Vorsitzender des Vorstands, Allianz SE
  • Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland GmbH
  • Alexander Birken, Vorsitzender des Vorstands, Otto Group
  • Sophie Boissard, CEO, Korian Group
  • Frank Briegmann, President and CEO, Universal Music Entertainment GmbH
  • Thomas Buberl, CEO, AXA Group
  • Saori Dubourg, Mitglied des Vorstands, BASF SE
  • Christina Foerster, Mitglied des Vorstands, Chief Customer Officer, Deutsche Lufthansa AG
  • Béatrice Guillaume-Grabisch, Vorsitzende des Vorstands, Nestlé Deutschland AG
  • Angela Titzrath, CEO Hamburger Hafen und Logistik AG
  • Oliver Heckmann, Vice President, Google Inc.
  •  Timotheus Höttges, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Telekom AG
  • Dirk Hoke, CEO, Airbus Defence and Space GmbH
  • Julia Jäkel, Vorsitzende des Vorstands, Gruner + Jahr AG und Co. KG
  • Friedrich P. Joussen, Vorsitzender des Vorstands, TUI AG
  • Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands, Siemens AG
  • Alex Karp, Vorsitzender des Vorstands, Palantir Technologies
  • Susanne Klatten, Geschäftsführerin, SKion GmbH
  • Christian Klein, Mitglied des Vorstands, SAP SE
  • Markus Krebber, Vorsitzender des Vorstands, RWE AG
  • Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender, Sartorius AG
  • Christian Kullmann, Vorsitzender des Vorstands, Evonik Industries AG
  • Miriam Meckel, Gründungsverlegerin der crossmedialen Digitalplattform ‚Ada‘
  • Martina Merz, Vorsitzende des Vorstands, thyssenkrupp AG
  • Hildegard Müller, Mitglied des Vorstands, innogy SE
  • Tina Müller, Mitglied des Vorstands, Adam Opel AG
  • Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO, Merck KGaA
  • Thomas Rabe, Vorsitzender des Vorstands, Bertelsmann SE & Co. KGaA
  • Anke Schäferkordt, Co-CEO RTL Group und CEO, Mediengruppe RTL Deutschland
  • Mark Ulf Schneider, Vorsitzender des Vorstands, Fresenius SE & Co.
  • Christian Sewing, CEO, Deutsche Bank AG
  • Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands, Lufthansa AG
  • Johannes Teyssen, Vorsitzender des Vorstands, E.ON AG
  • Felix Haas, Entrepreneur, Investor and Chairman of Bits & Pretzels
  • Stefan Träger, Vorsitzender des Vorstands, Jenoptik AG
  • Theodor Weimer, CEO, Deutsche Börse AG
  • Hiltrud Werner, Mitglied des Vorstands, Volkswagen AG
  • Stefan Bernhard Wintels, Vorsitzender des Vorstands, KfW Bankengruppe
  • Markus Witte, Gründer, Gesellschafter, Executive Chairman, Babbel GmbH
  • Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands, Daimler AG

Die genannten Positionen beziehen sich auf den Zeitpunkt der letzten Mitwirkung an den
BBUG; einige der Gäste haben mehrfach an den BBUG mitgewirkt.

Politik und Öffentlichkeit

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Politik und Öffentlichkeit

  • Susanne Baumann, Staatssekretärin, Auswärtiges Amt
  • Andrew Bailey, Chief Executive Officer Financial Conduct Authority, Bank of England
  • Franziska Brantner, Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  • Damian Böselager, MdEP
  • Nadia Calviño, Vice-President and Minister for Economy and Digitalization, Spanien
  • Thomas de Maizière, Bundesminister des Inneren
  • John B. Emerson, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika
  • João Galamba, Minister of Infrastructure of the Portuguese Republic
  • Steffen Harbarth, Präsident Bundesverfassungsgericht
  • Christiane Hoffmann, Erste Stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung
  • Amadou Hott, Former Minister of Economy, Planning and International Cooperation/ Senegal, former Vice President of the African Development Bank’s Power, Energy, Green Growth and Climate Change Complex
  • Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel
  • Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD
  • Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes
  • Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
  •  Johannes Laitenberger, Generaldirektor, Generaldirektion für Wettbewerb der EU-Kommission
  • Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Ludwig Leinhos, Inspekteur des Cyber- und Informationsraums der Bundeswehr
  •  Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP
  • Lord Peter Mandelson, First Secretary of State, Lord President of the Council
  • Katja Mast, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, SPD-Bundestagsfraktion, Berlin
  • Mario Monti, ehem. Ministerpräsident der Italienischen Republik
  • Mateusz Morawiecki, Vize-Premierminister, Wirtschafts- und Finanzminister der Republik Polen
  • Andreas Mundt, Präsident, Bundeskartellamt
  • Claudia Plattner, Präsidentin, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Günther Oettinger, EU-Kommissar, Europäische Kommission
  • Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
  • Wolfgang Schäuble, Bundesminister für Finanzen
  • Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstands, Bundesagentur für Arbeit
  • Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank
  • Olaf Scholz, Bundeskanzler
  • Jens Spahn, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen
  • Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen
  • Katrin Suder, Staatssekretärin, Bundesministerium der Verteidigung, Berlin
  • François Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France
  • Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Andreas Voßkuhle, Präsident, Bundesverfassungsgericht
  • Andrew Bailey, Chief Executive Officer Financial Conduct Authority, Bank of England
  • Joshua Wong, Dissident, Studentenaktivist und Politiker

Die genannten Positionen beziehen sich auf den Zeitpunkt der letzten Mitwirkung an den
BBUG; einige der Gäste haben mehrfach an den BBUG mitgewirkt.

Gesellschaft und Kultur

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Gesellschaft und Kultur

  • Gerald Knaus, Founding Chairman, European Stability Initative (ESI)
  • Christiane Benner, Zweite Vorsitzende, IG Metall
  • Thilo Bode, Gründer und Geschäftsführer, foodwatch international
  • Dr. Brigitte Knopf, Secretary General, Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH
  • Sir Robin Niblett, PhD, Director and Chief Executive, The Royal Institute of International Affairs, Chatham House
  • Paul Drechsler, CBE, President, Chamber of British Industry and Chairman, Bibby Line Group
  • Pascale Ehrenfreund, Vorsitzende des Vorstands, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
  • Felix Falk, Geschäftsführer, game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.
  • Clemens Fuest, Präsident, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
  • Marcel Fratzscher, Präsident, DIW Berlin
  • Prof. Olga Grjasnowa, Schriftstellerin, Universität für angewandte Kunst Wien
  • Rainer Hoffmann, Vorsitzender, Deutscher Gewerkschaftsbund
  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetags
  • Karl-Heinz Kamp, Präsident, Bundesakademie für Sicherheitspolitik
  • Ingo Kramer, Präsident, BDA
  • Ivan Krastev, Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies Sofia
  • Klaus-Dieter Lehmann, Präsident, Goethe-Institut e.V.
  • Holger Münch, Präsident, Bundeskriminalamt
  • Angelika Nußberger, Richterin, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
  • Felix Pirson, Direktor, Deutsches Archäologisches Institut, Istanbul
  • Hartmut Rosa, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • José Ángel Sánchez, Vorsitzender des Vorstands, Real Madrid
  • Hans Joachim Schellnhuber, Direktor, Institut für Klimafolgenforschung Potsdam
  • Gerhard Schick, Vorstand der Bürgerbewegung Finanzwende e.V.
  • Helmut Schönenberger, CEO, UnternehmerTUM
  • Hans Schöpflin, Vorsitzender des Vorstands, Schöpflin Stiftung
  • Martin Stratmann, Präsident, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
  • Michael Vassiliadis, Vorsitzender, IG Bergbau, Chemie, Energie
  • Katrin Vernau, Intendantin, rbb
  • Marion A. Weissenberger-Eibl, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe
  • Michael Werz PhD, Senior Fellow, Center for American Progress
  • Zifan Yang, Die Zeit
  • Ingo Zamperoni, Autor, Journalist und Moderator der Tagesthemen, NDR

Die genannten Positionen beziehen sich auf den Zeitpunkt der letzten Mitwirkung an den
BBUG; einige der Gäste haben mehrfach an den BBUG mitgewirkt.

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Unsere Teilnehmenden

Unsere Teilnehmenden
Unsere Teilnehmenden

Die Berufung in die oberste Leitungsebene entscheidet sich von allen vorherigen Karriereschritten: Es ist der Wechsel aus einer sektoralen Zuständigkeit in die Verantwortung für das Unternehmen als Ganzes. Damit einher geht die Verantwortung für die Gesamtwirtschaft, das Gemeinwohl und in allererster Linie für Menschen. Die Reichweite des eigenen Handels ändert sich fundamental. Und das in einem immer komplexeren globalen Wettbewerb und sich immer schneller verändernden Gesellschaften.

Unsere Teilnehmenden
Unsere Teilnehmenden

Wer an den BBUG teilnimmt, hat im Berufsleben schon Außerordentliches geleistet und viel erreicht. Für die Gespräche werden sie von ihren Unternehmen vorgeschlagen, weil man ihnen zutraut, auf der obersten Führungsebene Verantwortung zu übernehmen. Einige haben diesen Schritt bereits zuvor gemacht.

Zulassungsverfahren

Die Kandidat*innen für die Teilnahme an den BBUG werden üblicherweise vom Vorstand bzw. der Geschäftsführung oder dem Aufsichtsrat ihres Unternehmens oder ihrer Organisation nominiert.

Über die Zulassung entscheidet ein Ausschuss des Vorstands der BBUG mit jährlichem Vorlauf meist im Mai und im November für das jeweilige BBUG-Hauptgespräch im Frühjahr und Herbst des Folgejahres. Nominierungen müssen jeweils bis zum 15. April bzw. 15. Oktober in der Geschäftsstelle der BBUG eingegangen sein.

Die Entscheidung über die Zulassung erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Zulassungskriterien (Teilnahmevoraussetzungen) sowie einer im Hinblick auf die Zielsetzung der BBUG relevanten, möglichst großen Vielfalt in der Zusammensetzung der Teilnehmergruppe und des BBUG-Alumni-Netzwerks (bezogen auf Sektoren, Branchen, Verantwortungsbereiche, fachlichen Hintergrund, Auslands­erfahrungen, Alter, Geschlecht, gesellschaftliches und politisches Engagement u. a.).

Da die Zahl der Nominierungen die der verfügbaren Plätze (rund 35 pro Gespräch) regelmäßig signifikant übersteigt, muss der Zulassungsausschuss notwendiger­weise auch Nominierungen abschlägig bescheiden, die die formalen Zulassungskriterien erfüllen. Eine Ablehnung sagt deshalb nichts über die individuelle Eignung des/der Nominierten aus.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Die BBUG sind ein Programm für den Nachwuchs der obersten Führungsebene. Dement­sprechend werden für die Teilnahme Führungskräfte nominiert, die kürzlich in den Vorstand bzw. die Geschäftsführung berufen wurden oder von denen die Unternehmens­führung erwartet, dass sie in absehbarer Zukunft in die oberste Führungsebene ihres Unternehmens aufrücken werden.
  • Die Teilnehmenden kommen vornehmlich aus Unternehmen der Industrie aller Branchen und ergänzend auch aus Dienstleistungsunternehmen (Finanzen, Logistik, Kommunikation u. a.) und aus Handel, Banken, Versicherungen und wenigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen.
  • Die Kandidat*innen sollen über mindestens sieben Jahre Führungserfahrung verfügen, davon mindestens zwei Jahre in der Unternehmensleitung oder der Ebene unmittelbar darunter.
  • Bedingung für die Zulassung ist darüber hinaus die Möglichkeit der ununterbrochenen Teilnahme an dem dreiwöchigen Hauptgespräch in Baden-Baden sowie an den jeweils fünftägigen Fortsetzungsgesprächen im Ausland, die über die vier Folgejahre durchgeführt werden.
  • Neben den Nominierungen der rund 120 Mitgliedsunternehmen des BBUG e. V. werden im Interesse größtmöglicher Vielfalt der Teilnehmergruppe und der übergeordneten Zielsetzung der BBUG regelmäßig auch Nominierungen aus Unternehmen und Organisationen berücksichtigt, die nicht Mitglieder der BBUG sind. Wesentliche Kriterien sind dabei neben der individuellen Eignung die aktuelle bzw. potenzielle Bedeutung des nominierenden Unternehmens bzw. der Organisation für die Gesamtwirtschaft bzw. an den Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.
  • Die BBUG finden in Deutsch und Englisch statt. Teilnehmende müssen über ausreichende Kenntnisse in beiden Sprachen verfügen.
  • Im Sinne der gemeinnützigen Zielsetzung der BBUG besteht ein besonderes Interesse daran, dass die Absolvent*innen der Programme noch möglichst lange nach ihrer Teilnahme in verantwortlicher Position in der Wirtschaft tätig sind. Deshalb orientiert sich der Zulassungsausschuss bei seiner Entscheidung über die Zusammensetzung der Teilnehmendengruppe an einem informellen Höchstalter von etwa 50 Jahren.

BBUG Fellowship-Programm

BBUG-Fellows
Soziale Marktwirtschaft
BBUG Fellowships
BBUG-Fellows

BBUG-Fellows

Denkanstöße für die Herausforderungen von heute und morgen: Das BBUG Fellowship-Programm ermöglicht herausragenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis intellektuelle Freiräume, um sich ideenreich und impulsgebend ihrem Fellowship-Vorhaben zu widmen.

BBUG-Fellows sind Persönlichkeiten aus der Wissenschaft und Praxis. Mit ihrer hohen fachlichen Expertise befassen sie sich mit Fragestellungen zum Thema Soziale Marktwirtschaft - vor Ort in Baden-Baden oder als Non-Residential Fellows. Sie bringen sich auf Veranstaltungen der BBUG ein und stehen im Austausch mit den Mitarbeitenden der BBUG, ihren Alumni und Mitgliedsunternehmen.

BBUG-Fellows
BBUG-Fellows
Soziale Marktwirtschaft

Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

Die Marktwirtschaft ist nach wie vor das effektivste System, um Wohlstand, Freiheit und Demokratie zu befördern. Freiheilich-demokratische Ordnungen existieren nur in Ländern mit marktwirtschaftlichen Ordnungen. In Deutschland ist die soziale Marktwirtschaft die ausgeprägte Form des organisierten Kapitalismus. Sie verbindet eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung mit einem starken Sozialsystem. So soll ein Gleichgewicht zwischen Wettbewerb, privaten Eigentumsrechten einerseits, und sozialem Zusammenhalt, sozialem Ausgleich und Wohlstand andererseits gewährleistet werden. Auch in den vergangen Jahren hat sich dies trotz permanenter Krisen bewährt. 

Gleichwohl stellen Beobachter eine zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit fest und sehen die Grenzen der parlamentarischen Entscheidungsfähigkeit in der Bewältigung multipler Krisen erreicht. Der Aufstieg von Chinas Staatskapitalismus steht zudem für den Aufstieg autoritärer Systeme weltweit und für eine zentrale Herausforderung westlicher Marktwirtschaften. Zusammengenommen geht damit ein Verlust in das Vertrauen und die Legitimität von Marktwirtschaft und Demokratie einher. Die Bewältigung dieser Herausforderung ist daher Aufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gleichermaßen.

Das BBUG Fellowship-Programm soll Denkanstöße dazu geben und über Disziplinen, Sektoren und Branchen hinweg zum Austausch anregen.

Mögliche Fragenkomplexe für ein Fellowship können umfassen:

  • Wettbewerbsfähigkeit: Wie kann die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Europa gesteigert werden? Dies kann u.a. Fragen regulatorischer Rahmenbedingungen, Wettbewerbspolitik, Innovations- und Technologiepolitik und die Förderung des Unternehmertums beinhalten.
  • Sozialer Ausgleich: Auseinandersetzung mit den Herausforderungen von Ungleichheit, Armut und sozialer Ausgrenzung gerade auch im Wechselspiel mit dem Aufstieg populistischer und nationalistischer Parteien. Berücksichtigung möglicher Reformen und Anpassungen des Wohlfahrtsstaates. Erforschung innovativer Ansätze z.B. im Bereich Sozialpolitik, Gesundheits- und Bildungspolitik.
  • Nachhaltigkeit: Empfehlungen, wie die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft angewendet werden können, um ökologische Herausforderungen wie Klimaschutz und Schutz der Biodiversität zu meistern.
  • Digitalisierung und technologischer Fortschritt: Analyse der Auswirkungen von Digitalisierung, Automatisierung und neuen Technologien auf die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.
  • Globalisierung und internationale Zusammenarbeit: Erörterung der Herausforderungen und Chancen, die sich aus dem internationalen Handel, grenzüberschreitenden Investitionen und der Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit bei Themen wie Klimawandel, Migration und globaler Gesundheit ergeben.
Die Soziale Marktwirtschaft
Die Soziale Marktwirtschaft
BBUG Fellowships

BBUG Fellowships

Das Fellowship umfasst ein monatliches Stipendium, sowie Sach- und Reisekosten.

Es werden jährlich zwei Fellows für ein Fellowship mit einer Dauer von drei Monaten ausgewählt. Die Vergabe der Fellowships erfolgt auf Einladung der BBUG oder durch die Auswahl über die öffentliche Bewerbungsausschreibung. Es gibt keine Bewerbungsfristen. Das Fellowship-Projekt wird eigeninitiativ durch die Fellows erarbeitet und durchgeführt. BBUG-Fellowships dienen nicht der Förderung von Studierenden auf Bachelor- oder Masterniveau. Sie werden auch nicht als Promotions-, Habilitations- oder Abschlussstipendium vergeben.

Interessierte Bewerber und Bewerberinnen wenden sich mit ihrem Bewerbungsdeckblatt, Lebenslauf und einer Projektskizze (1-2 Seiten auf Deutsch oder Englisch) an Arthur Tarnowski (trnwskbbgd).

BBUG Fellowships
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