Zulassungsverfahren

  • Die Kandidaten für die Teilnahme an den BBUG werden üblicherweise vom Vorstand bzw. der Geschäftsführung oder dem Aufsichtsrat ihres Unternehmens nominiert.
  • Über die Zulassung entscheidet ein Ausschuss des Vorstands der BBUG mit jährlichem Vorlauf meist im Mai und im November für das jeweilige BBUG-Hauptgespräch im Frühjahr und Herbst des Folgejahres. Nominierungen müssen jeweils bis zum 15. April bzw. 15. September in der Geschäftsstelle der BBUG eingegangen sein.
  • Die Entscheidung über die Zulassung erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Zulassungskriterien (Teilnahmevoraussetzungen) sowie einer im Hinblick auf die Zielsetzung der BBUG relevanten, möglichst großen Vielfalt in der Zusammensetzung der Teilnehmergruppe und des BBUG-Alumni-Netzwerks (bezogen auf Branchen, Verantwortungsbereiche, fachlichen Hintergrund, Auslands­erfahrungen, Alter, Geschlecht, gesellschaftliches und politisches Engagement u.a.).
  • Da die Zahl der Nominierungen die der verfügbaren Plätze (rund 32 pro Gespräch) regelmäßig signifikant übersteigt, muss der Zulassungsausschuss notwendiger­weise auch Nominierungen abschlägig bescheiden, die die formalen Zulassungskriterien erfüllen. Eine Ablehnung sagt deshalb nichts über die individuelle Eignung des/der Nominierten aus.
  • Der Zulassungsausschuss entscheidet immer nur über die Zusammensetzung des jeweils verhandelten BBUG. Es werden keine Kandidaten für spätere Gespräche zugelassen. Nominierte, die nicht berücksichtigt werden konnten, müssen deshalb ggf. von ihrem Unternehmen für die nächste Auswahlrunde erneut vorgeschlagen werden.
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen