Teilnahmevoraussetzungen

  • Die BBUG sind ein Programm für den Nachwuchs der obersten Führungsebene. Dement­sprechend werden für die Teilnahme Führungskräfte nominiert, die kürzlich in den Vorstand bzw. die Geschäftsführung berufen wurden oder von denen die Unternehmens­führung erwartet, dass sie in absehbarer Zukunft in die oberste Führungsebene ihres Unternehmens aufrücken werden.
  • Die Teilnehmenden kommen vornehmlich aus Unternehmen der Industrie aller Branchen und ergänzend auch aus Dienstleistungsunternehmen (Finanzen, Logistik, Kommunikation u.a.) und aus Handel, Banken, Versicherungen und wenigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen.
  • Die Kandidaten sollen über mindestens sieben Jahre Führungserfahrung verfügen, davon mindestens zwei Jahre in der Unternehmensleitung oder der Ebene unmittelbar darunter.
  • Bedingung für die Zulassung ist darüber hinaus die Möglichkeit der ununterbrochenen Teilnahme an dem dreiwöchigen Hauptgespräch in Baden-Baden sowie an den jeweils fünftägigen Fortsetzungsgesprächen im Ausland, die über die vier Folgejahre durchgeführt werden.
  • Neben den Nominierungen der rund 120 Mitgliedsunternehmen des BBUG e.V. werden im Interesse größtmöglicher Vielfalt der Teilnehmergruppe und der übergeordneten Zielsetzung der BBUG regelmäßig auch Nominierungen aus Unternehmen und Organisationen berücksichtigt, die nicht Mitglieder der BBUG sind. Wesentliche Kriterien sind dabei neben der individuellen Eignung die aktuelle bzw. potentielle Bedeutung des nominierenden Unternehmens bzw. der Organisation für die Gesamtwirtschaft bzw. an den Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.
  • Die BBUG finden in Deutsch und Englisch statt. Teilnehmende müssen über ausreichende Kenntnisse in beiden Sprachen verfügen.
  • Im Sinne der gemeinnützigen Zielsetzung der BBUG besteht ein besonderes Interesse daran, dass die Absolventen der Programme noch möglichst lange nach ihrer Teilnahme in verantwortlicher Position in der Wirtschaft tätig sind. Deshalb orientiert sich der Zulassungsausschuss bei seiner Entscheidung über die Zusammensetzung der Teilnehmer­gruppe an einem informellen Höchstalter von etwa 50 Jahren.
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